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TU Berlin

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OFELIA

OpenFlow in Europe: Linking Infrastructure and Applications

Ziel des OFELIA Projektes ist es eine einzigartige experimentelle Netzwerk-Infrastruktur bereitzustellen, die Entwicklern und Forschern die Möglichkeit bietet ihre Experimente anstelle in einem Testnetzwerk zu betreiben, sie direkt im Produktivnetzwerk zu testen und dieses präzise und dynamisch kontrollieren zu lassen. Um dies zu erreichen setzt das OFELIA Projekt auf OpenFlow, eine neu aufkommende Netzwerk-Technologie, welche die Virtualisierung und Kontrolle der Netzwerkumgebung durch gesicherte und standardisierte Schnittstellen ermöglicht. OpenFlow erlaubt es also den Entwicklern die Verhaltensweise des Netzwerks als Teil des Experiments bzw. des experimentellen Aufbaus zu beeinflussen. OFELIA wird hoch performates OpenFlow Equipment aufbieten und einsetzen um die Experimente unter realen bzw. idealen Netzgeschwindigkeiten zu betreiben, hierbei sollen die Testnetze mit heranreifenden Technologien realisiert werden.

OFELIA verfolgt das Konzept von mehreren sich vereinigenden einzelnen Netzen, die anfangs wie unabhängige Inseln fungieren. Das Set aus fünf Subnetzen erzeugt eine umfangreiche OpenFlow Infrastruktur, welche Entwicklern Experimente auf einer mehrschichtigen und technologisch übergreifenden Netzwerktopologie ermöglicht. Dieser Zusammenschluss wird die verschiedensten Technologien umfassen von Standard Ethernet über optische sowie kabellose Übertragungsverfahren. Gleichzeitig wird diese Topologie als Emulationsgrundlage für Skalierbarkeitstests, die aus tausenden von Knoten bestehen, genutzt. Dieser Zusammenschluss wird in drei Phasen wachsen. In der ersten Phase soll ein früher Zugang bereitgestellt werden, welcher sich über die Projektzeit entwickeln soll in Abhängigkeit der Benutzerrückmeldungen und abschließend seine Reichweite erweitert durch den Zusammenschluss mit den anderen Testumgebungen bzw. Inseln.

Unsere Aufgabe ist das Planen, Bereitstellen, Warten und Ausarbeiten der OpenFlow Infrastruktur sowie deren Verbindung zu den anderen innerhalb des Projekts aufgebauten unabhängigen OpenFlow Netzen der anderen Partner. Im Rahmen des Projekts werden hierfür Teile des Franklingebäudes mit dieser innovativen Technik zu Forschungszwecken ausgestattet und betrieben. Der reibungslose Betrieb unter Einbeziehung aller gewünschten Kriterien und Aufgaben, von der normalem Bereitstellung des Internet Angebots bis hin zur Benutzung von Testprotokollen, steht hierbei im Vordergrund. Ein weiter wichtiger Teilaspekt ist die Auswertung der während der Projektlaufzeit erworbenen Daten und Erkenntnisse, sowie deren wissenschaftliche Aufarbeitung.

Partner

  • European Center for Information and Communication Technologies GmbH
  • Deutsche Telekom AG
  • University of Essex
  • Fundacio Privada I2CAT, Internet I Innovacio Digital a Catalunya
  • NEC Europe LTD
  • Interdisciplinary Institute for Broadband Technology
  • Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
  • The Broad of Trustees of the Leland Stanford Junior University
  • ADVA Ag Optical Networking

Weitere Projektinformationen

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Zusatzinformationen / Extras

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